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Geplatzt!

Bis in die Stratosphäre – ins sogenannte zweite Stockwerk der Erdatmosphäre – hat es der große, weiße Riese geschafft. Dann blähte ihn der abnehmende Luftdruck zu stark auf, und der mit Helium gefüllte Wetterballon der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm platzte in 34.803 Metern Höhe. Für eindrucksvolle Bilder und Videos aus dem All reichte es dennoch. In die Luft gebracht hat den Ballon die Forschungsgruppe „SRH in der Strato­sphäre“: Studenten der Fach­bereiche Energiewirtschaft, Betriebswirtschaftslehre und Logistik unter Leitung von Prof. Dr. Dragos Saracsan. Die Studenten werden die vom Ballon gesammelten Daten zu Temperatur, Luftdruck und Feuchtigkeit nun auswerten, um die Konstruktion weiter zu verbessern. Denn ihr Ziel ist es, den Weltrekord von 41.000 Me­tern zu knacken. In seinen bisher vier Ballonstarts hat sich das Team bereits auf 35.111 Meter angenähert. Da geht noch was. 
www.fh-hamm.de

Text Ulrike Heitze Bild SRH Hochschule Hamm

Der Moment, als der Wetterballon platzt.

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